30.11.2014 – LN: Unzumutbare Äußerungen des deutschen Botschafters in Kopenhagen

Mit seinen jüngsten Äußerungen zur Fehmarnbeltquerung und der erforderlichen Schienenhinterlandanbindung tritt der deutsche Botschafter (wenig diplomatisch) allen Ostholsteinern kräftig an’s Schienenbein und disqualifiziert sich für diesen Posten – auch wenn Hendrick Kerlen meint, dass er als Neuling auf diesem Posten noch nicht über richtigen “Durchblick” verfügt.

In einem weiteren Bericht der LN wird wieder einmal von einer wahren Goldgräberstimmung in Dänemark berichtet. Die Vorteile eines neuen Gefängnisses auf Falster, Bau von 2 Kliniken sowie die Erneuerung der maroden Storströmbrücken und Ausbau des innerdänischen Straßennetztes für uns Ostholsteiner wollen sich mir nicht so recht erschließen.

Abschließend ein Leserbrief zu neuen Ideen der BI “Ja-zur-X-Trasse”, frei nach dem Spiel “Wer hat den schwarzen Peter” bzw. dem “St.-Florians-Prinzip”

Lesen Sie die Berichte hier…

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4 Antworten auf 30.11.2014 – LN: Unzumutbare Äußerungen des deutschen Botschafters in Kopenhagen

  1. Mickey992 sagt:

    Endlich jemand, der ausspricht was alle denken. Nicht den Ostholsteinern tritt er ans Schienbein; nur denjenigen, die -wie er wohl gesagt hat- “persönliche Befindlichkeiten” wichtiger sind als eine funktionierende Volkswirtschaft.

    • Bodo Gehrke sagt:

      Die Beltquerungsgegner in Ostholstein und anderswo wenden sich
      u.a. wegen einer “Funktionierenden Volkswirtschaft” gegen das Projekt.
      Denn:
      1. Existiert in Ostholstein eine funktionierende Volkswirtschaft, die zentral auf zwei Säulen ruht. Dem Tourismus und der Landwirtschaft. Auf beide wird aber mit der Beltquerung und der Hinterlandanbindung eine schwer wiegender Angriff gefahren.
      2. Mit einer organischen Fortentwicklung der Infrastruktur in Ostholstein und Mitteleuropa haben die Großprojekte (TEN Achsen; hier von Palermo nach Stockholm) nichts zu tun. Die Grenzen des Wachstums haben sich längst deutlich gezeigt in Finanz- Wirtschafts- und Umweltkrisen. Regionale Entwicklungen mit kurzen Transporten in möglichst allen Versorgungsbereichen (sicher nicht in allen) – das wäre eine zeitgemäße Ausrichtung. Dem dient aber die FFBQ nicht; im gegenteil, sie zerstört die existierende Infrastruktur, z.B. die Bäderbahn.

  2. Kerstin Fischer sagt:

    Mickey992 ->Achtung Troll, bitte nicht füttern!

  3. Hendrick Kerlen sagt:

    zu Mickey992:
    Erst mal das Gehirn einschalten und dann Kommentare schreiben! Mickey3x0 widerspricht sich in seinem Kommentar selbst. Es sind eben nicht alle Ostholsteiner, die so wie er oder seine Exellenz, der Botschafter Krumrei, denken. Das haben sie heute bei ihrer Demo auf Fehmarn gegenüber einem politischen Geldverschwender wie Landesverkehrs-Minister Meyer sehr deutlich artikuliert. Ob Meyer wohl schon realisiert hat, dass die Norweger einen Eisenbahntunnel von Trelleborg nach Saßnitz planen und in aller Stille mit den Vorarbeiten gute Fortschritte machen? Eigentlich sollte er das als ehemaliger Staatssekretär von MeckPom und aus den durch den Konkurrenztunnel geänderten Rahmenbedingungen für den Statsvertrag die Konsequenzen ziehen.

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