LN-11.11.2014: Jahrhundert-Baustellen: Kreis funkt SOS

Das Wehklagen der Touristiker wird lauter. Aber denen, die heute derartig laut Klagen sei der Hinweis gestattet, dass sie die bereits 2010 veröffentlichten Gutachten “Betroffenheitsanalyse FBQ-Schienenhinterlandanbindung” des Kreises Ostholstein sowie das “Regionale Entwicklungskonzept” der IHK in Zusammenarbeit mit den Landkreisen besser hätten lesen sollen und nicht sogleich in irgendeine Schublade verschwinden lassen. Wird hier doch bereits eindringlich davor gewarnt, dass die Schienenhinterlandanbindung zu massiven Arbeitsplatzverlusten und Wertschöpfungsverlusten führen wird. Weiterhin sind dort in einem wahren Horrorkatalog die erforderlichen Maßnahmen aufgeführt, die es durchzuführen gilt um auch nur das Allerschlimmste zu verhindern. 4 Jahre sind in’s Land gegangen und….

Lesen Sie hier den LN-Artikel….

Zitat Betroffenheitsanalyse S. 134: Es ergibt sich bei Berücksichtigung der neuen Zugzahlen und isolierter Betrachtung des Bahnlärms, unter den getroffenen Modellannahmen,für alle Übernachtungssegmente eine lärmbedrohte Wertschöpfung p.a. zwischen schätzungsweise rd. 6,9 Mio.€ Trassenvariante X) und 16,6 Mio. € (Trassenvariante 1A).

Damit einher geht eine lärmbedrohte Zahl an Vollzeitarbeitsplätzen (Beschäftigungsäquivalenz) zwischen 360 (Trassenvariante X) und 870 (Trassenvariante 1A) in sämtlichen Segmenten des Übernachtungstourismus.

Zitatende

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